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Unsere Leistungen

Junge Pflege

Pflege für junge Menschen: Kind mit Hase im Krankenbett

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24-Stunden Betreuung

Lächelnde Pflegerin, 24 Stunden Pflege, Frontida

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Pflegehilfsmittel

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Ihr Weg zur Pflegekraft

1. Bedarfsanalyse & Pflegeberatung

Teilen Sie uns Ihr Anliegen online mit. Unser geschultes Team berät Sie ausführlich zu allen Fragen der Finanzierung und dem Leistungsumfang.

2. Vorstellung & Kennenlernen

Basierend auf Ihren Wünschen und Anforderungen stellen wir Ihnen aus unserem Bestandspool von über 1000 Betreuungskräften die passende Betreuungskraft vor. Sie haben dann die Möglichkeit diese in einem ersten persönlichen Telefonat kennenzulernen.

3. Auswahl & Anreise

Nachdem Sie sich für eine Pflege oder Betreuungskraft entschieden haben, kümmern wir uns um die Organisation der Anreise und übernehmen die anfallenden Kosten.

Magazin

Neue Kooperation mit dem Pflegeportal pflege.de

Neue Partnerschaft, gleiches Ziel. Bezahlbare und fachgerechte Pflege auf Augenhöhe. Wir sind stolz Ihnen mitteilen zu können, dass unser Unternhemen eine Partnerschaft mit dem führenden Informations- und Beratungsportal für alle Bereiche der Altenpflege schließen konnte. Pflege.de hat sich genauso wie unser Unternehmen Frontida das Ziel gesetzt die Alterspflege durch Qualität und Würde zu verändern. Was macht pflege.de? Unser Kooperationspartner bietet eine qualifizierte Pflegeberatung (gem. § 7a SGB XI) an. Dabei vertseht sich pflege.de selber als Pflegeratgeber. Mit einem monatlichen Kundenaufkommen von aktiv mehr 15.000 Beratungsanfragen gilt unser Partner als Deutschalnd größter Pflegeberater. Welche Vorteile habe ich als Kunde? Das ganzheitliche Konzept von Pflege.de überprüft alle Anbieter auf ihre Seriosität, Qualität und Ihrem Preis-Leistungsverhältnis. Zudem wertet das Unternhemen auch das Feedback zu den in anspruch genommen Dienstleistungen aus. Dabei wird auf die Zufriedenheit und Qualität besonders geachtet. Darüber hinaus hilft Ihnen unser Parnter auch beim Entscheidungsprozess, indem er neben den informativen Artikeln in seinem Senioren Ratgeber auch eine telefonische Beratung anbietet. Wie sieht die Kooperation mit pflege.de aus? Unser Fokus liegt unter anderem auf der professionellen Vermittlung von qualifizierten 24-Stunden-Fachkräften für den Pflege und Betreuungsbereich. Auf welche Merkmale achten wir besonders? Da wir gegenseitig von der Qualität der angebotenen Dienstleistungen überzeugt sind und wir auch ein gemeinsames Zeil „Pflege mit Würde“ verfolgen, haben sich unsere beiden Unternehmen dazu entschlossen eine langfristige Kooperation einzugehen. Diese sieht so aus, dass wir mit gutem Gewissen das Angebot von pflege.de in allen Bereichen unseres Angebotes empfehlen können, sodass unsere Kunden auch in vielen weiteren Fragen der Pflege beraten werden können. Auf der anderen Seite hat pflege.de mit uns einen Spezialisten in der deutschlandweiten häuslichen 24-Pflege und Betreuung gewonnen, der in allen Belangen der Vermittlung von geprüften und fachgerechten Pflegekräften empfohlen wird. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit! Erfahren Sie Mehr über unseren neuen Kooperationspartner Pflege.de

Folgen des branchenweiten Mindestlohns in der Pflege

Anfang des Jahres 2017 (01. Januar 2017) wurde der gesetzliche Mindestlohn branchenweit in Deutschland eingeführt, auch in der Pflege. Dieser wurde im Jahr 2020 speziell für die Pflegebranche und Ihren Anforderungen angepasst. Somit erhalten alle Arbeitnehmer einen Mindestlohn von mind. 11,35 Euro pro Stunde (brutto). – Stand 2020 Welchen Einfluss hat der Mindestlohn auf die deutsche Pflegebranche? Diese Frage ist einfach zu beantworten, durch die bundesweite eingeführte Lohnuntergrenze (Mindestlohn) wird die Pflegebranche mit rund 230 Millionen Euro zusätzlich belastet. Bei Frontida haben wir deshalb unseren Fokus auf die genaue Kontrolle unserer Partneragenturen, mit denen wir kooperieren, gelegt. Eine solche Kooperation kommt nur dann für uns infrage, wenn wir detailliert prüfen konnten, ob die ausgewählte Agentur sich an die neuen Regulierungen hält. Zusammengefasst, bedeutet der Mindestlohn eine neue Hürde für alle deutschen Pflegedienstleister egal in welcher Art und Weise Sie Ihre Dienstleistung anbieten z.B. Ambulante Pflege, Pflegeheim u.v.m.. Aber gilt das auch für Frontida? Pflegeleistungen müssen bezahlbar bleiben, trotz Mindestlohn Trotz preislicher Anpassungen, die die Einführung des Mindestlohns zur Folge hat, halten wir weiterhin an unserem Leitsatz fest: „Bezahlbare Pflege auf Augenhöhe“ Pflege ist kein Luxusgut Qualitativ hochwertige Pflege muss für unsere Kunden weiterhin bezahlbar bleiben. Mithilfe unseres Preisgarantie-Modells® können wir dies auch in Zukunft unseren Kunden bei allen Ihren Anliegen garantieren. Trotz Mindestlohn, bleibt die Pflege durch unsere vermittelten Pflegekräfte weiterhin für Sie und Ihre Angehörigen bezahlbar. Als Vergleich, würde eine deutsche Pflegekraft Sie im Durchschnitt mehr als das Doppelte kosten (ungefähr zu 5.000 Euro/ Monat). Unserer Meinung nach unbezahlbar! Unser Ziel ist es weiterhin Ihnen bei Ihrem Anliegen den bestmöglichen Service zu garantieren und ein langanhaltendes Verhältnis zwischen Ihnen, Ihrer Angehörigen und der Pflegekraft aufzubauen. Frontida sieht die Voraussetzung dafür in unseren qualitativ geprüften, ausgebildeten und motivierten Pflegekräften. Sie repräsentieren die Qualität unserer täglichen Arbeit! Haben Sie weitere Fragen oder wünschen Sie eine persönliche Beratung zu diesem Thema. Kontaktieren Sie unsere Experten im Kundenservice Kundenservice

Ist das mit dem Pflegenotstand jetzt bald vorbei?

Nein! – Und nun? Auch wenn sich jetzt nach Jahrzehnten endlich etwas tut in der Gesundheitspolitik, ist es noch lange nicht vorbei mit dem Pflegenotstand. Mittelfristig können wir vielleicht in den nächsten 5-10 Jahren mit einer Besserung der Situation rechnen. Während die Politik von ca. 35000 fehlenden Stellen ausgeht, sprechen Berufsverbände und Gewerkschaften von über doppelt so vielen fehlenden Pflegekräften. Aktueller Stand des Pflegenotstandes in Deutschland Ein erster Schritt mehr Planstellen und Personaluntergrenzen zu schaffen und Kranken und Pflegekassen zu verpflichten diese auch zu finanzieren ist gemacht. Nur ist das Problem, dass es diese 35000-80000 Pflegekräfte in Deutschland überhaupt nicht gibt. Es gibt keine ausgebildete, arbeitslose Pflegekräfte in Deutschland! Diese müssen nun erst einmal ausgebildet werden. Es wurde auf verschiedenen Ebenen in den letzten Jahrzehnten versäumt sicherzustellen, dass es ausreichenden Nachwuchs in der Pflege gibt. Es wurde hingenommen, dass viele Pflegekräfte aufgrund der extremen körperlichen und psychischen Belastung, des vergleichsweisen geringen Verdienstes vorzeitig ihren Beruf aufgeben. Und wie geht es nun weiter mit der Pflege? In den nächsten Jahren müssen wir mit den Ressourcen haushalten, die uns zur Verfügung stehen. Es gibt einige Ansätze, diesen Engpass auszugleichen. Einige Kliniken starteten Projekte, in denen ausländische Pflegekräfte für Deutschland ausgebildet werden. Die Pflege wird unterteilt, in Aufgaben die von qualifizierten Pflegekräften ausgeführt werden müssen und Aufgaben die nach einer Einführungsschulung und unter Aufsicht qualifizierter Pflegekräfte von Quereinsteigern oder ungelernten Kräften ausgeführt werden können. In den USA wird diese Art bereits seit längerem erfolgreich praktiziert. Hier kommen Pflegeassistenten, Alltagsbegleiter und Servicekräfte zum Einsatz. Natürlich ist auch die Technik-und PC-Branche nicht untätig, es gibt bereits große Fortschritte im Bereich der Dokumentation und der Telemedizin (hierzu später mehr). Eine weitere Möglichkeit bietet die 24 Stunden-Pflege.. Hilfe aus dem Ausland, eine Lösung für den Pflegenotstand? Hier kommen ausländische, meist osteuropäische Pflegekräfte, die in ihrem Land eine Pflegeausbildung abgeschlossen haben und einen Deutschkurs absolviert haben zu uns. Diese Art ist ein wenig mit Au-pair Kräften vergleichbar. Die Motivation dieser Pflegekräfte zu uns zu kommen ist ganz unterschiedlich und reicht von Erfahrungen in einem anderen Land sammeln bis mehr Geld verdienen als zu Hause. Doch könnte doch das eine Lösung für den deutschen Pflegenotstand darstellen? Auch das sogenannte persönliche Budget ist eine mögliche Variante, die hauptsächlich von jüngeren Menschen mit Behinderung oder drohender Behinderung gewählt wird. Die Anfänge des persönlichen Budgets stammen aus dem Gedanken des Teilhabegesetzes. Hier bekommt der Patient ein auf ihn zugeschnittenes Budget von Kranken-und/oder Pflegekasse und wird somit zum Arbeitgeber. Er selbst entscheidet welches Personal er wann und wo und mit welcher Qualifikation einsetzten möchte, stellt diese ein und verwaltet sie und bezahlt sie aus dem persönlichen Budget. Was sich hier so einfach anhört, ist in der Praxis nicht so einfach. Auch hier ist es schwer geeignetes Personal zu finden. Außerdem muss der Patient sich um alles selbst kümmern. Dieses umfasst kurzfristigen Ersatz im Krankheitsfall, bei Schulungen oder Kündigungen ein. Qualität statt Quantität! Letzten Endes muss jeder für sich selbst den besten Weg finden, indem er für sich festlegt welche Leistungen aus der Pflege mit welchen Qualifikationsstandards er benötigt. Während ein Patient mit hohem Pflegeaufwand, künstlicher Ernährung, Verbänden, Heimbeatmungsbedarf eine Fachkraft mit hoher Qualifikation benötigt,braucht der körperlich eingeschränkte oder demente Patient eine Pflegekraft mit einer weniger hohen Qualifikation. Frontida unterstützt Sie bei allen Fragen rund um die Pflege Warten Sie nicht bis es besser wird auf dem Pflegemarkt, denn das wird noch lange dauern. Informieren Sie sich jetzt und lassen sich über die verschiedenen Pflegemodelle beraten um die passende Lösung für sich und ihre Angehörigen zu finden. Jetzt beraten lassen

Pflege so, wie Du gepflegt werden möchtest? – Bloss nicht!

Pflege so, wie Du gepflegt werden möchtest? Sicherlich kann man sagen, ja mit der gleichen Sorgfalt und dem gleichen Respekt, mit dem ich gepflegt werden möchte. Auf der anderen Seite steht, dass wir Menschen genau so unterschiedlich in unserem äußeren sind, so unterschiedlich sind wir auch in unseren Bedürfnissen, Ritualen und Wertvorstellungen. Heinrich (87) zum Beispiel war Landwirt mit eigenem Hof, früher ist er um 2:30 Uhr aufgestanden, heut „schläft er aus“ und steht erst um 5:00 Uhr auf. Nach einer schnellen Tasse Kaffee möchte er zuerst raus um nach den Tieren zu sehen und seine Zeit auf dem Hof verbringen. Um 10:00 Uhr kommt er wieder rein und möchte ein deftiges Frühstück. Doch es geht auch anders Ganz anders Karl (81), er war Finanzbeamter und legt größten Wert auf Korrektheit. Um Punkt 8:00 Uhr möchte er ordentlich gewaschen, rasiert und gekämmt mit Anzug und Krawatte sein Frühstück einnehmen. Pünktlich um 10:30 sollte die Tageszeitung sowie ein Tasse Kaffee bereit stehen. Wieder anders Anna (78). Sie hat in einer Textilfabrik überwiegend nachts gearbeitet und kann vor 2:00 Uhr nicht einschlafen, steht am nächsten Tag allerdings vor 12:00 Uhr auch nicht auf. Auf mich persönlich wiederum würde keines dieser Lebensmodelle passen. Wo liegt das Problem? Genau da liegt das Problem des eigentlich sehr schön klingenden Satzes „Pflege, wie Du gepflegt werden möchtest“ Wenn die Pflegekraft findet, um 5:00 Uhr ist zu früh zum Aufstehen und ungewaschen nach draußen geht auch nicht, dann ist das für sie richtig, für Heinrich aber eine Katastrophe. Plötzlich kommt jemand und bestimmt über sein Leben, seine Bedürfnisse, über IHN! Das kann nur schief gehen, denn Karl wird sein Leben nicht kampflos aufgeben und das bedeutet Stress für alle! Kennt die Pflegekraft aber von Anfang an die Bedürfnisse von Karl und geht darauf ein, passt sich ihnen an, wird es für alle leichter und harmonischer verlaufen. 24-Stunden-Pflege vs. herkömmlichen Pflegedienstleistungen Anders als in Altenheimen, in Wohngruppen oder ambulanten Pflegediensten, deren Möglichkeiten der individuellen Pflege schnell an ihre Grenzen stoßen bietet die 24 Stunden Pflege ideale Voraussetzungen für eine bedürfnisorientierte Pflege. Bereits im Vorfeld können die einzelnen Bedürfnisse ermittelt und anhand dieser Informationen auf den Patienten zugeschnittenen Tages- und Handlungsabläufe erstellt werden. Lebt der Patient mit Angehörigen zusammen in einem Haushalt, ist es auch wichtig deren Bedürfnisse zu erfassen. Während die einen „ihre Pflegekraft“ mit am Esstisch und auf dem Sofa sitzen haben möchten, wollen andere wiederum, dass sich die Pflegekraft während der Familienzeit zurückzieht. Manche möchten, dass sich die Pflegekraft überall im Haushalt frei bewegt, andere wiederum, dass Schlafzimmer und Büro nicht betreten werden. Ähnlich ist es mit Unterhaltungen und Gesprächen. Während die einen es schätzen mit der Pflegekraft immer jemanden zum „schnacken“ zu haben, sagen andere „ich habe so viel um die Ohren, ich möchte meine Ruhe und legen Wert auf feste Zeiten für Austausch und Absprachen. In der individuellen Pflege liegt die Lösung Daher ist es wichtig, die eigenen Wünsche und Bedürfnisse im Vorfeld zu besprechen. Natürlich hat auch ihre Pflegekraft eigene Bedürfnisse, denn sie lässt ihr eigenes Leben für einen nicht unerheblichen Zeitraum zurück. Vielleicht möchte sie immer um 19:30 Uhr telefonieren um ihren Kindern gute Nacht zu sagen oder sie möchte sich ihr eigenes Essen zubereiten, weil sie eine andere Ernährung bevorzugt. Wenn es möglich ist, für diese Dinge im Vorfeld klare Absprachen zu treffen, sind die Weichen für eine harmonische individuelle Pflege gestellt. Wir helfen Ihnen dabei: https://frontida.de/wonach-suchen-sie/

Bewertungen

Anita M.

Ich bin mit der Dienstleistung von Frontida sehr zufrieden. Ich habe innerhalb von 3 Tagen eine Pflegerin für meine Mutter vermittelt bekommen. Mittlerweile ist Sie ein Teil der Familie.

Tim S.

Wir haben uns erst einige Angebote eingeholt, uns dann aber für Frontida entschieden, weil wir der Meinung waren hier einen professionellen Partner gefunden zu haben. Von da an konnten wir Frontida immer anrufen und uns konnte immer geholfen werden.

Carola W.

Einfach Klasse. So haben wir uns das vorgestellt, wenn jemand seine Aufgabe wirklich ernst nimmt.

Katja F.

Die Pflegerin ist viel besser, als die, die ich vorher hatte. Freundlich und hilfsbereit. Ich kann ihr komplett vertrauen und ich kann sogar mal wieder in den Urlaub fahren.

Tim S.

Hervorragender Service! Die Freude an der Arbeit ist dem Frontida-Team anzusehen.

Christian C.

Super professionelles Team und extrem guter Service. Kann ich nur weiterempfehlen.

Zak D.

Sehr freundliche und kompetente Beratung. Sind sehr mit der vermittelten Pflegekraft zufrieden.

Katherina D.

Ich bin sehr zufrieden mit meiner Pflegekraft und kann Frontida von ganzem Herzen weiterempfehlen. Ein sehr zuvorkommender Service der genau auf meine Ansprüche und Bedürfnisse angepasst wurde.