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Lächelnde Pflegerin, 24 Stunden Pflege, Frontida

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Ihr Weg zur Pflegekraft

1. Bedarfsanalyse & Pflegeberatung

Teilen Sie uns Ihr Anliegen online mit. Unser geschultes Team berät Sie ausführlich zu allen Fragen der Finanzierung und dem Leistungsumfang.

2. Vorstellung & Kennenlernen

Basierend auf Ihren Wünschen und Anforderungen stellen wir Ihnen aus unserem Bestandspool von über 1000 Betreuungskräften die passende Betreuungskraft vor. Sie haben dann die Möglichkeit diese in einem ersten persönlichen Telefonat kennenzulernen.

3. Auswahl & Anreise

Nachdem Sie sich für eine Pflege oder Betreuungskraft entschieden haben, kümmern wir uns um die Organisation der Anreise und übernehmen die anfallenden Kosten.

Magazin

Frontida Konzept gewinnt Plug & Work Wettbewerb der hannoverimpuls

Philipp Alexander Hierner und Marc-Andre Dommenget haben sich mit ihrem Startup „Frontida“ (griech.: Φροντίδα, übersetzt: Pflege) die Lösung eines großen gesellschaftlichen Problems auf die Fahnen geschrieben: Sie vermitteln qualifiziertes Pflegepersonal zu bezahlbaren Preisen, damit Pflege im eigenen Zuhause für uns alle denkbar wird. Im Juli 2018 haben sie in Hessen gegründet und seit Mai dieses Jahres haben sie ihren Firmensitz im Medical Park in Hannover, denn mit ihrem Konzept haben die beiden den Plug & Work-Wettbewerb von hannoverimpuls gewonnen. Zum ganzen Artikel auf wirtschaftsfoerderung-hannover.de

Ist das mit dem Pflegenotstand jetzt bald vorbei? – Nein! Und nun?

Auch wenn sich jetzt nach Jahrzehnten endlich etwas tut in der Gesundheitspolitik, ist es noch lange nicht vorbei mit dem Pflegenotstand. Mittelfristig können wir vielleicht in den nächsten 5-10 Jahren mit einer Besserung der Situation rechnen. Während die Politik von ca. 35000 fehlenden Stellen ausgeht, sprechen Berufsverbände und Gewerkschaften von über doppelt so vielen fehlenden Pflegekräften. Ein erster Schritt mehr Planstellen und Personaluntergrenzen zu schaffen und Kranken und Pflegekassen zu verpflichten diese auch zu finanzieren ist gemacht. Nur ist das Problem, dass es diese 35000-80000 Pflegekräfte in Deutschland überhaupt nicht gibt. Es gibt keine ausgebildete, arbeitslose Pflegekräfte in Deutschland! Diese müssen nun erst einmal ausgebildet werden. Es wurde auf verschiedenen Ebenen in den letzten Jahrzehnten versäumt sicherzustellen, dass es ausreichenden Nachwuchs in der Pflege gibt. Es wurde hingenommen, dass viele Pflegekräfte aufgrund der extremen körperlichen und psychischen Belastung, des vergleichsweisen geringen Verdienstes vorzeitig ihren Beruf aufgeben. In den nächsten Jahren müssen wir mit den Ressourcen haushalten, die uns zur Verfügung stehen. Es gibt einige Ansätze, diesen Engpass auszugleichen. Einige Kliniken starteten Projekte, in denen ausländische Pflegekräfte für Deutschland ausgebildet werden. Die Pflege wird unterteilt, in Aufgaben die von qualifizierten Pflegekräften ausgeführt werden müssen und Aufgaben die nach einer Einführungsschulung und unter Aufsicht qualifizierter Pflegekräfte von Quereinsteigern oder ungelernten Kräften ausgeführt werden können. In den USA wird diese Art bereits seit längerem erfolgreich praktiziert. Hier kommen Pflegeassistenten, Alltagsbegleiter und Servicekräfte zum Einsatz. Natürlich ist auch die Technik-und PC-Branche nicht untätig, es gibt bereits große Fortschritte im Bereich der Dokumentation und der Telemedizin (hierzu später mehr) Eine weitere Möglichkeit bietet die 24 Stundenpflege oder, wie man im Volksmund gerne sagt „die polnische Krankenschwester“. Hier kommen ausländische, meist osteuropäische Pflegekräfte, die in ihrem Land eine Pflegeausbildung abgeschlossen haben und einen Deutschkurs absolviert haben zu uns. Diese Art ist ein wenig mit Au-pair Kräften vergleichbar. Die Motivation dieser Pflegekräfte zu uns zu kommen ist ganz unterschiedlich und reicht von Erfahrungen in einem anderen Land sammeln bis mehr Geld verdienen als zu Hause. Auch das sogenannte persönliche Budget ist eine mögliche Variante, die hauptsächlich von jüngeren Menschen mit Behinderung oder drohender Behinderung gewählt wird. Die Anfänge des persönlichen Budgets stammen aus dem Gedanken des Teilhabegesetzes. Hier bekommt der Patient ein auf ihn zugeschnittenes Budget von Kranken-und/oder Pflegekasse und wird somit zum Arbeitgeber. Er selbst entscheidet welches Personal er wann und wo und mit welcher Qualifikation einsetzten möchte, stellt diese ein und verwaltet sie und bezahlt sie aus dem persönlichen Budget. Was sich hier so einfach anhört, ist in der Praxis nicht so einfach. Auch hier ist es schwer geeignetes Personal zu finden. Außerdem muss der Patient sich um alles selbst kümmern. Dieses umfasst kurzfristigen Ersatz im Krankheitsfall, bei Schulungen oder Kündigungen ein. Letzten Endes muss jeder für sich selbst den besten Weg finden, indem er für sich festlegt welche Leistungen aus der Pflege mit welchen Qualifikationsstandards er benötigt. Während ein Patient mit hohem Pflegeaufwand, künstlicher Ernährung, Verbänden, Heimbeatmungsbedarf eine Fachkraft mit hoher Qualifikation benötigt, braucht der körperlich eingeschränkte oder demente Patient eine Pflegekraft mit einer weniger hohen Qualifikation. Warten Sie nicht bis es besser wird auf dem Pflegemarkt, denn das wird noch lange dauern. Informieren Sie sich jetzt und lassen sich über die verschiedenen Pflegemodelle beraten um die passende Lösung für sich und ihr Angehörigen zu finden.

„Pflege, wie Du gepflegt werden möchtest“ ? – bloß nicht!

Sicherlich kann man sagen, ja mit der gleichen Sorgfalt und dem gleichen Respekt, mit dem ich gepflegt werden möchte. Auf der anderen Seite steht, dass wir Menschen genau so unterschiedlich in unserem äußeren sind, so unterschiedlich sind wir auch in unseren Bedürfnissen, Ritualen und Wertvorstellungen. Heinrich (87) zum Beispiel war Landwirt mit eigenem Hof, früher ist er um 2:30 Uhr aufgestanden, heut „schläft er aus“ und steht erst um 5:00 Uhr auf. Nach einer schnellen Tasse Kaffee möchte er zuerst raus um nach den Tieren zu sehen und seine Zeit auf dem Hof verbringen. Um 10:00 Uhr kommt er wieder rein und möchte ein deftiges Frühstück. Ganz anders Karl (81), er war Finanzbeamter und legt größten Wert auf Korrektheit. Um Punkt 8:00 Uhr möchte er ordentlich gewaschen, rasiert und gekämmt mit Anzug und Krawatte sein Frühstück einnehmen. Pünktlich um 10:30 sollte die Tageszeitung sowie ein Tasse Kaffee bereit stehen. Wieder anders Anna (78). Sie hat in einer Textilfabrik überwiegend nachts gearbeitet und kann vor 2:00 Uhr nicht einschlafen, steht am nächsten Tag allerdings vor 12:00 Uhr auch nicht auf. Auf mich persönlich wiederum würde keines dieser Lebensmodelle passen. Genau da liegt das Problem des eigentlich sehr schön klingenden Satzes „Pflege, wie Du gepflegt werden möchtest“ Wenn die Pflegekraft findet, um 5:00 Uhr ist zu früh zum Aufstehen und ungewaschen nach draußen geht auch nicht, dann ist das für sie richtig, für Heinrich aber eine Katastrophe. Plötzlich kommt jemand und bestimmt über sein Leben, seine Bedürfnisse, über IHN! Das kann nur schief gehen, denn Karl wird sein Leben nicht kampflos aufgeben und das bedeutet Stress für alle! Kennt die Pflegekraft aber von Anfang an die Bedürfnisse von Karl und geht darauf ein, passt sich ihnen an, wird es für alle leichter und harmonischer verlaufen. Anders als in Altenheimen, in Wohngruppen oder ambulanten Pflegediensten, deren Möglichkeiten der individuellen Pflege schnell an ihre Grenzen stoßen bietet die 24 Stunden Pflege ideale Voraussetzungen für eine bedürfnisorientierte Pflege. Bereits im Vorfeld können die einzelnen Bedürfnisse ermittelt und anhand dieser Informationen auf den Patienten zugeschnittenen Tages- und Handlungsabläufe erstellt werden. Lebt der Patient mit Angehörigen zusammen in einem Haushalt, ist es auch wichtig deren Bedürfnisse zu erfassen. Während die einen „ihre Pflegekraft“ mit am Esstisch und auf dem Sofa sitzen haben möchten, wollen andere wiederum, dass sich die Pflegekraft während der Familienzeit zurückzieht. Manche möchten, dass sich die Pflegekraft überall im Haushalt frei bewegt, andere wiederum, dass Schlafzimmer und Büro nicht betreten werden. Ähnlich ist es mit Unterhaltungen und Gesprächen. Während die einen es schätzen mit der Pflegekraft immer jemanden zum „schnacken“ zu haben, sagen andere „ich habe so viel um die Ohren, ich möchte meine Ruhe und legen Wert auf feste Zeiten für Austausch und Absprachen. Daher ist es wichtig, die eigenen Wünsche und Bedürfnisse im Vorfeld zu besprechen. Natürlich hat auch ihre Pflegekraft eigene Bedürfnisse, denn sie lässt ihr eigenes Leben für einen nicht unerheblichen Zeitraum zurück. Vielleicht möchte sie immer um 19:30 Uhr telefonieren um ihren Kindern gute Nacht zu sagen oder sie möchte sich ihr eigenes Essen zubereiten, weil sie eine andere Ernährung bevorzugt. Wenn es möglich ist, für diese Dinge im Vorfeld klare Absprachen zu treffen, sind die Weichen für eine harmonische individuelle Pflege gestellt.

Bewertungen

Anita M.

Ich bin mit der Dienstleistung von Frontida sehr zufrieden. Ich habe innerhalb von 3 Tagen eine Pflegerin für meine Mutter vermittelt bekommen. Mittlerweile ist Sie ein Teil der Familie.

Tim S.

Wir haben uns erst einige Angebote eingeholt, uns dann aber für Frontida entschieden, weil wir der Meinung waren hier einen professionellen Partner gefunden zu haben. Von da an konnten wir Frontida immer anrufen und uns konnte immer geholfen werden.

Carola W.

Einfach Klasse. So haben wir uns das vorgestellt, wenn jemand seine Aufgabe wirklich ernst nimmt.

Katja F.

Die Pflegerin ist viel besser, als die, die ich vorher hatte. Freundlich und hilfsbereit. Ich kann ihr komplett vertrauen und ich kann sogar mal wieder in den Urlaub fahren.

Tim S.

Hervorragender Service! Die Freude an der Arbeit ist dem Frontida-Team anzusehen.

Christian C.

Super professionelles Team und extrem guter Service. Kann ich nur weiterempfehlen.

Zak D.

Sehr freundliche und kompetente Beratung. Sind sehr mit der vermittelten Pflegekraft zufrieden.

Katherina D.

Ich bin sehr zufrieden mit meiner Pflegekraft und kann Frontida von ganzem Herzen weiterempfehlen. Ein sehr zuvorkommender Service der genau auf meine Ansprüche und Bedürfnisse angepasst wurde.