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Pflege für junge Menschen

Aktiv und flexibel - wie Du!

In Deutschland gibt es laut Statistik ca. 450.000 junge Menschen mit Pflegebedarf. Hierzu gehören Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Die Gründe warum sie auf Pflege angewiesen sind, reichen von:

  • angeborenen Krankheiten und Behinderungen
  • neu aufgetretene Erkrankungen
  • Unfälle
  • Schlaganfälle
  • u.v.m.

An der eigentlichen Pflege hat sich nicht viel geändert, je nach Alter, Art und Ausprägung der Beeinträchtigung unterstützen unsere Pfleger in folgenden Bereichen:

  • Körperpflege
  • Nahrungsaufnahme
  • Verrichten der Notdurft
  • Bewegungsabläufe

Was hat sich also sonst verändert? Wir!

  • Wie hat sich die Branche auf junge pflegebedürftige Menschen eingestellt?

    Leider hinkt die Pflege auch hier nach, was nicht zuletzt an dem massiven Personalproblemen liegt. Für Bedürfnisorientierte Pflege steht einfach nicht genug Personal zu Verfügung.

    Wir wissen das! – Und haben uns Gedanken gemacht!

    Warum das Konzept der 24 Stunden Betreuung mit dem so viele Menschen in der Altenpflege bereits gute Erfahrungen gemacht haben nicht auch für Kinder und junge Erwachsene einsetzen? Eine Pflegekraft, die dauerhaft vor Ort in der Familie ist um hier nach einem vorab individuell erarbeiten Plan zu pflegen, zu unterstützen und zu entlastet!

    Junge Pflege heute heißt, unterstützen, assistieren und fördern.
    Junge Pflege heißt, so viel wie nötig aber so wenig wie möglich. Was heißt, die Pflegekraft ist da, wenn sie gebraucht wird, mischt sich aber so wenig wie möglich in die individuellen Aktivitäten ein Junge Pflege heißt nicht bevormunden, die Pflegekraft passt sich dem Leben und den Bedürfnissen ihres Patienten an und nicht umgekehrt.

    So hat sowohl der zu Pflegende als auch die Familie die Möglichkeit, einem Großteil ihres gewohnten Alltages nachzugehen, die Möglichkeit auf entspannte Nächte, in denen sie durchschlafen können, aber auch noch genug Rückzugszeit für die Familie.
    Ein bisschen kann es mit einem Au-pair vergleichen. Ob Ihre Pflegekraft eher ein Teil der Familie sein soll oder sich während gemeinsamer Familienaktivitäten eher zurückziehen soll, entscheiden Sie!

  • Pflege bei jungen Menschen damals

    Früher waren Pflegebedürftige eine Familienangelegenheit und gerade behinderte Kinder wurden eher versteckt statt gefördert. Jüngere Erwachsene, die aus welchen Gründen auch immer pflegebedürftig wurden, waren meist ans Haus gefesselt oder wurden in einem Altenheim versorgt. Es ist vielleicht gerade mal 2-3 Generationen her, da waren die Rollen in der Familie klar verteilt, die Männer gingen arbeiten und die Frauen blieben zu Hause um sich um Haushalt und Kinder zu kümmern. Pflegebedürftige Kinder und junge Erwachsene wurden selbstverständlich von der Mutter 24 Stunden zu Hause versorgt. Hilfe von außen gab es kaum.

  • Pflege bei jungen Menschen heute

    Es ist viel passiert! Nicht nur die Rollenverteilung ist inzwischen eine ganz andere geworden, die Frauen wollen und müssen heute ebenfalls arbeiten gehen, unsere Zeit ist anspruchsvoller und schnelllebiger geworden.

    Auch werden kranke und behinderte Menschen heute nicht mehr versteckt sondern von Anfang an gefördert, hin in ein selbstbestimmtes Leben. Hierfür benötigen sie unterschiedliche Hilfen aber die sollen ihnen gewährt werden.

Ihre Vorteile

Im persönlichen Bereich:

  • Waschen und die komplette Körperhygiene
  • Hilfe beim Toilettengang
  • Wechseln von Schutzhosen
  • Erinnerung an Medikamente
  • Hilfe bei der Mobilität

Im Haushalt:

  • Waschen und Bügeln
  • Erledigung von Einkäufen
  • Zubereitung von Mahlzeiten
  • Staubsaugen und Staubwischen
  • Aufräumen
  • Betten richten und waschen
  • Kleinere Unterstützungen im Garten

Im sozialen Bereich:

  • Kommunikation (Gespräche, gegenseitiges Zuhören, Spielen von Kartenspielen etc.) Spaziergänge
  • Gemeinsame Unternehmungen
  • Ausüben von Hobbys
  • Begleitung zum Arzt, zur Behörde, zum Friseur, zur Apotheke etc.
  • Abholen von Rezepten

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